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Contramann: Heute schon die Hedgefonds geshortet? |
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Sonntag, 12. Oktober 2008 um 21:05 |
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Jetzt ist es also soweit. Der Finanzmarkt kracht ein, die Börsenmakler weinen und der deutsche Kleinsparer hat Angst. Eben noch erzählte der freundliche Mann von der Dresdner Bank – ach ja, die gibt’s ja nicht mehr – „investieren Sie in diesen Hedgefond; Unsere Broker haben da ein Paket für Sie geschnürt...“
Und Otto Normalverbraucher war dabei. Kaufte sich vielleicht sogar Focus Money. Ja, dann kennt man sich aus. Wahrlich.
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Contramann: Das Existenzminimum |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 10. September 2008 um 20:41 |
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Die beiden Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Thießen und Christian Fischer haben auf der Seite der TU Chemnitz eine Studie über das absolute Existenzminimum veröffentlich. Danach halten die beiden Zonenkracher einen Hartz-IV-Regelsatz von 132 Euro für das absolute Minimum, mit dem ein Hartz IV Empfänger den Monat fröhlich gestalten kann. Dies wäre nur rund ein Drittel der bisherigen Höhe.
Nach enormen Rauschen im Blätterwald – Bild war natürlich dabei – fühlten sich die beiden Granaten genötigt, noch eine Präambel nachzulegen, in der sie beteuerten, das es hier nicht um Kürzungen des Leistungssatzes geht, sondern um eine Aufwertung von Arbeitslosen durch Arbeit bzw. Arbeitsgelegenheiten. Denn eine solche Anerkennung macht die Menschen glücklich.
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Freitag, 23. Mai 2008 um 21:09 |
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Am 22.08.1942 wurde Carl Mann in der Nähe von Huntingdon, Tennessee geboren. Der Sohn einer erfolgreichen Holzfällerfamilie wuchs mit klassischem Hillbilly und Honky Tonk auf. Schon 1950 bekam er eine Gitarre, trat mit 9 Jahren in der Kirche auf und nahm an Talentwettbewerben teil.
1954 gründete er mit gleichgesinnten Grünschnäbeln seine erste Band und lernte kurz danach Piano, weil keiner von ihnen klimpern konnte. Die Gigs fanden in Kirchen oder Schulen statt und Carl interessierte sich verstärkt für Rhythm & Blues. Der DJ Bill Haney brachte Carl dann mit Jimmy Martin in einem Studio in Jackson zusammen. Dieser hatte eine eigene Combo und nahm in dem dortigen Studio Sessions auf. Neben Carl Perkins hing dort auch Eddie Bush ab, der für die superbe Gitarrenarbeit auf Carl Manns` besten Aufnahmen verantwortlich zeichnet.
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Sonntag, 06. April 2008 um 22:08 |
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Ende Juni/Anfang Juli ist es wieder soweit: Die BiRe zum 17. Mal. Diesmal geht es ins Allgäu - nach Nesselwang. Wir werden das Endspiel in ner Schänke sehen. Frankreich gegen Schweden? Oder doch Schweini und Co? Kam nicht Erhard Keller aus Nesselwang oder wer war das?
Meine Freude ist groß. Ich höre grade Elke und Fehlfarben. Mein Bier läuft aus. Zewa ist gefragt.
Das erinnert mich an 99, als ich mit Yogi die BiRe 1999 planen wollte.Um es kurz zu machen: Ich vergaß das laufende Wasser in der Spüle und meine Wohnung stand unter Wasser; ebenso die Wohnung der Frau unter mir. Mein Vermieter war nicht begeistert – ich mußte umziehen.
Ging es da um München oder Erlangen? Ich glaube jetzt doch letzteres, obwohl ich es in der Bildergalerie andersrum benannt habe.
Aber wichtig ist, das es wieder los geht. Und bald stehen hier auch sämtliche Reiseberichte aus all den Jahren. Sofern unsere Erinnerung nicht trübt.
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Freitag, 15. August 2008 um 11:30 |
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gab am 13.5.2008 folgende Pressemeldung heraus: Chancen für Vollbeschäftigung – Das Konzept Bürgerarbeit ist realisierbar.
Jubel – endlich wieder Vollbeschäftigung. Und so stellt sich das BMWi das Ganze vor:
Als Gegenleistung für den Transfer staatlicher Lohnersatzleistungen – volkstümlich auch Hartz IV genannt – wird vom Arbeitslosen eine Gegenleistung in Form der Bürgerarbeit verlangt; als Anreiz, sich wirklich mal um Arbeit zu bemühen.
Laut IZA-Forschungsinstitut wird hierdurch ein „Beschäftigungseffekt“ von bis zu 1,4 Mio Arbeitsplätzen erzielt.
IZA.... ein privates unabhängiges (?) Forschungsinstitut der deutschen Post World Net; Präsident ist Dr. Klaus Zumwinkel, die ehrliche Haut.
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Mittwoch, 16. April 2008 um 15:35 |
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Eddie war einer der ersten Songwriter des Business. Geboren am 5.2.1941 in Dalton, Georgia erlernte der naturalisierte Kalifornier bereits mit 12 das Gitarrenspiel, mit 16 arbeitete er als Profi. Mit Hank Cochran – nicht verwandt – war er ab 1954 unterwegs als die Cochran Brothers. Nach dem Split orientierte er sich mehr zum Rockabilly und lernte Jerry Capeheart kennen, mit dem er einige Perlen des R `n` R schrieb.
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Montag, 10. März 2008 um 22:31 |
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Am 16. Dezember 1928 erblickte Philip Kindred Dick das Licht dieser Welt – in Chicago. Es war eine schwierige Geburt, denn er und seine Zwillingsschwester Jane waren Frühgeburten und sehr schwach. Genau wie die Eltern Joseph Edgar und Dorothy – in finanzieller Hinsicht. Denn die wirtschaftliche Katastrophe, der Sturz der New Yorker Börse, stand unmittelbar bevor. Der extrem kalte Winter 28/29 war für die schwächlichen Kinder sehr schwierig. Und da die Alten keinen Schotter hatten, brachten sie die kranken Kinder erst 2 Wochen nach der Geburt ins Krankenhaus, wo Jane am 26. Januar 1929 verstarb, einen Monat nach ihrer Geburt.
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